Kernteam

Ihr Kernteam und die Zuständigkeiten in fit4sec

Verlinkung zur Homepage der IABG

Die IABG ist ein führendes europäisches Technologie-Unternehmen. Unser umfassendes Know-how beim Thema IT-Sicherheit stellen wir unseren Kunden in Form hochwertiger Sicherheitskonzepte und -lösungen sowie Audits zur Verfügung. Die IABG berät und unterstützt im Themenkomplex Schutz Kritischer Infrastrukturen seit vielen Jahren im nationalen und internationalen Kontext. In fit4sec koordiniert die IABG das Gesamtverbundvorhaben und fungiert vor allem Brücke zwischen Unternehmen/Verbänden und der nationalen/europäischen Sicherheitsforschung. Wir bündeln Kompetenzen, vernetzen Forschungseinrichtungen, Verbände und Wirtschaft und stehen für ein aktives Partnermanagement zur Bildung neuer, erfolgreicher Forschungsallianzen. Im fit4sec Verbund kümmert sich die IABG hauptsächlich um die Vernetzung in den Bereichen Krisenmanagement und KRITIS.

Verlinkung zur Homepage des BIGS

Das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS) gGmbH ist ein unabhängiges, überparteiliches und nicht-gewinnorientiertes wissenschaftliches Institut, das zu gesellschaftswissenschaftlichen Fragen ziviler Sicherheit forscht. Das BIGS publiziert seine Forschungsergebnisse und vermittelt diese in Veranstaltungen an eine interessierte Öffentlichkeit. Es entstand im Frühjahr 2010 in Potsdam unter der Beteiligung der Universität Potsdam und ihrer UP Transfer GmbH sowie der Unternehmen Airbus, IABG und Rolls-Royce. Es wird vom Land Brandenburg gefördert. Innerhalb von fit4sec widmet sich das BIGS dem Capacity Building im Bereich der zivilen Sicherheit (Forschung, Lehre und Ausbildung) mit einem besonderen Schwerpunkt auf der geistes- und sozialwissenschaftlichen Sicherheitsforschung. Zudem ist das BIGS für die Vernetzung im Bereich Resilienz zuständig.

Verlinkung zur Homepage des Fraunhofer Fokus

Fraunhofer FOKUS entwickelt herstellerneutrale Lösungen für die IuK-Systeme der Zukunft. Das Berliner Institut erforscht, welchen Beitrag Kommunikationsnetze leisten müssen, um das Zusammenleben komfortabler und sicherer zu gestalten und adressiert dabei wichtige Herausforderungen der gesellschaftlichen Entwicklung und der smarten Städte von morgen. Dazu zählen vor allem der Zugang zu Informationen, der nachhaltige und wirtschaftliche Umgang mit Ressourcen, vernetzte Mobilität und eine moderne öffentliche Verwaltung. Im Rahmen seiner Forschungsarbeit schlägt Fraunhofer FOKUS Brücken zwischen Unternehmen, öffentlicher Verwaltung, Nutzern und Bürgern. Innerhalb von fit4sec beschäftigt sich das Fraunhofer FOKUS mit dem Aufbau eines Wissensmanagementsystems, das die Bildung neuer Konsortien im Rahmen von Horizont 2020 unterstützen soll. Im Zentrum steht dafür die Identifikation, strukturierte Erfassung und das Mapping relevanter Forschungsthemen, -projekte und -partner der Bereiche Krisenmanagement und KRITIS.

Verlinkung zur Homepage der Universität der Bundeswehr München

Die im Jahr 1973 gegründete Universität der Bundeswehr München dient grundsätzlich der wissenschaftlichen Ausbildung von Offizieren und Offiziersanwärtern. Die Zahl der Studierenden stieg kontinuierlich an: Zur Zeit sind etwa 3.000 Studierende immatrikuliert, darunter rund 300 Frauen, ca. 150 ausländische Offiziere und ausländische Austauschstudierende sowie 50 zivile Studierende.

Die Universität der Bundeswehr München ist im Rahmen von fit4sec verantwortlich für den Bereich der Forschung und Entwicklung. Der Gesamtprozess des Technologie-Scouting im Bereich der Sicherheitsforschung wird durch das Monitoring von F & E Tätigkeiten unterstützt und stellt als Werkzeug ein Technologieradar bereit.

Dieses Technologieradar ermöglicht durch die Datensammlung, die Identifizierung von zukunftsträchtigen Schlüsseltechnologien und einer Bewertung dieser Trends eine ganzheitliche und langfristige Einordnung von F & E Tätigkeiten. Ferner erfolgt eine weitreichende Vernetzung von Experten, um den Dialog von Forschung, Endnutzer und Industrie zu unterstützen und somit aktiv zur Sicherheitsforschung beizutragen.