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Sicherheitsforschung für Kritische Infrastrukturen: Beispiele aus der Energie- und Wasserwirtschaft in der neuen fit4sec-Broschüre

Die neue fit4sec-Broschüre erläutert, welche Betreiber als Kritische Infrastruktur (KRITIS) gelten und welche Schwerpunkte innerhalb des Rahmenforschungsprogramms Horizont 2020 „Sichere Gesellschaften“ für diese relevant sind. Die zwei Beispielprojekte SmartResilience und STOP-IT veranschaulichen die Aufgabenbereiche, die KRITIS-Betreiber in einem Forschungsprojekt übernehmen und geben einen Eindruck sowohl möglicher Förder-Summen als auch -Partner für Betreiber. Auch werden die vielfältigen Motivationen von KRITIS-Unternehmen an öffentlicher Forschung teilzunehmen dargestellt. Fereshte Sedehizade von den Berliner Wasserbetrieben erklärt: „Als größter Wasserversorger Deutschlands sehen wir uns in der Verantwortung, im Rahmen von Forschung und Entwicklung unseren Beitrag zur Sicherheit des Wassersektors zu leisten.“ Ruben Roque von den Stadtwerken Heidelberg zieht folgendes Fazit: „Durch das Projekt SmartResilience haben wir eine internationale Perspektive darauf gewonnen, wie neue Technologien miteinander verknüpfte Kritische Infrastrukturen beeinflussen sowie die Bedeutung eines Monitorings und der Zusammenarbeit interdependenter Infrastrukturen zur Bewertung, zum Monitoring und zur Schadensbegrenzung von Risiken kennengelernt.“

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft vertritt eine Vielzahl von KRITIS-Betreibern und ist Teil des fit4sec-Teams, um KRITIS-Betreiber aus allen Sektoren zu Beteiligungsmöglichkeiten an der europäischen Sicherheitsforschung zu beraten.

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